FACHGEBIETE IM STRAFRECHT (Beispiele)

  • Diebstahl (§ 242 StGB)
  • Raub (§ 249 StGB)
  • Erpressung (§ 253 StGB)
  • Betrug (§ 263 StGB)
  • Computerbetrug (§ 263a StGB)
  • Körperverletzung (§ 223 StGB)
  • Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte                  (§ 113 StGB)
  • Hausfriedensbruch (§ 123 StGB)
  • falsche Verdächtigung (§ 164 StGB)
  • Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung                 (§§ 185-187 StGB)
  • Nachstellung (§ 238 StGB)
  • Nötigung (§ 240 StGB)
  • Bedrohung (§ 241 StGB)
  • Hehlerei (§ 259 StGB)
  • Unterschlagung (§ 246 StGB)
  • Erschleichen von Leistungen (§ 265a StGB)
  • Sachbeschädigung (§ 303 StGB)
  • Brandstiftung (§§ 306 ff. StGB)
  • Urkundenfälschung (§ 267 StGB)
  • usw.

INTERNETSTRAFRECHT

Computer- und Internetkriminalität erlangt in den polizeilichen Kriminalstatistiken immer größere Bedeutung. Computer und Internet werden heutzutage zur Begehung von Straftaten quer durch das Strafgesetzbuch benutzt.

Häufig sind dabei Fälle anzutreffen, in denen die Betroffenen sich der Strafbarkeit ihrer Handlungen "per Mausklick" nicht bewusst waren. Dies gilt gerade für die Fälle des "Herunter-ladens" von Musikdateien oder Programmen, die im Netz ver-öffentlicht wurden. Gelingt es den Ermittlungsbehörden, den Benutzer zu identifizieren, folgt nicht selten eine Hausdurchsu-chung, die Beschlagnahme des oder der benutzen Computer. Die Auswertung der so erlangten Daten nimmt häufig Monate in Anspruch.

Geraten Sie im Zusammenhang mit der Benutzung Ihres PC, sei es aufgrund illegal erlangter Dateien, "Phishing Mails", Internethandel, Beleidigungen, Bedrohungen, Internetporno-grafie oder. Ähnliches, jemals mit den Strafver-folgungsbehörden in Berührung, sollten Sie sich zu einem möglichst frühen Zeitpunkt vertrauensvoll an unsere Kanzlei wenden.