FACHGEBIETE IM STRAFRECHT (Beispiele)

  • Diebstahl (§ 242 StGB)
  • Raub (§ 249 StGB)
  • Erpressung (§ 253 StGB)
  • Betrug (§ 263 StGB)
  • Computerbetrug (§ 263a StGB)
  • Körperverletzung (§ 223 StGB)
  • Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte                  (§ 113 StGB)
  • Hausfriedensbruch (§ 123 StGB)
  • falsche Verdächtigung (§ 164 StGB)
  • Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung                 (§§ 185-187 StGB)
  • Nachstellung (§ 238 StGB)
  • Nötigung (§ 240 StGB)
  • Bedrohung (§ 241 StGB)
  • Hehlerei (§ 259 StGB)
  • Unterschlagung (§ 246 StGB)
  • Erschleichen von Leistungen (§ 265a StGB)
  • Sachbeschädigung (§ 303 StGB)
  • Brandstiftung (§§ 306 ff. StGB)
  • Urkundenfälschung (§ 267 StGB)
  • usw.

MEDIZINSTRAFRECHT

Der Arzt sieht sich häufig des Vorwurfs eines Abrechnungsbe-truges gegenüber. Vielfach sind es schlichte Nachlässigkeiten, ein Fehler von Mitarbeitern oder aber die Missgunst von Kolle-gen oder Mitarbeitern oder unzufriedenen Patienten, die einen solchen Verdacht auslösen: Eine entsprechende Mitteilung an die Staatsanwaltschaft, sei der Vorwurf auch noch so weit her-geholt, ruiniert schnell den Ruf und eine Karriere.

Auch der behandelnde Arzt ist vor einer Strafanzeige nicht sicher. Der häufigste Vorwurf hier lautet fahrlässige Körperverletzung wegen nicht „lege artis“ ausgeführter Operation oder Therapie.

Überdies werden immer häufiger Strafverfahren gegen Ärzte, die in Krankenhäusern öffentlicher Trägerschaft tätig sind, wegen des Vorwurfs der Vorteilsannahme im Zusammenhang mit dem sog. Medizin-Sponsoring durch Pharmaunternehmen und Medizinproduktehersteller geführt.

Wenden Sie sich an uns, damit wir frühzeitig die Weichen schon im Ermittlungsverfahren stellen können, um mit der hier besonders erforderlichen Diskretion auf eine baldige Ein-stellung des Verfahrens hinzuwirken.