Mandate in Wahl- und Pflichtverteidigung
- wir übernehmen die Verteidigung in  a l l e n  Bereichen -
FACHGEBIETE IM STRAFRECHT (Beispiele)

  • Diebstahl (§ 242 StGB)
  • Raub (§ 249 StGB)
  • Erpressung (§ 253 StGB)
  • Betrug (§ 263 StGB)
  • Computerbetrug (§ 263a StGB)
  • Körperverletzung (§ 223 StGB)
  • Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte                   (§ 113 StGB)
  • Hausfriedensbruch (§ 123 StGB)
  • falsche Verdächtigung (§ 164 StGB)
  • Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung                 (§§ 185-187 StGB)
  • Nachstellung (§ 238 StGB)
  • Nötigung (§ 240 StGB)
  • Bedrohung (§ 241 StGB)
  • Hehlerei (§ 259 StGB)
  • Unterschlagung (§ 246 StGB)
  • Erschleichen von Leistungen (§ 265a StGB)
  • Sachbeschädigung (§ 303 StGB)
  • Brandstiftung (§§ 306 ff. StGB)
  • Urkundenfälschung (§ 267 StGB)
  • usw.

Im Strafverfahren gilt es, zum frühestmöglichen Zeitpunkt auf das Ermittlungsverfahren Einfluss zu nehmen. Hier können Weichen gestellt werden, ob das Verfahren fortgeführt oder aber aufgrund sachgemäßer Klärung eingestellt wird. Für eine Anklageerhebung reicht schon ein sogenannter hinreichender Tatverdacht. Dies bedeutet eine überwiegende Wahrscheinlichkeit (50,01 %) für eine Verurteilung in der Hauptverhandlung. 

Tatsächlich enden weniger als 5 % der Verfahren, bei denen es eine Hauptverhandlung gibt, mit einem Freispruch. Auch Fristen sind unbedingt zu beachten. Gegen einen Strafbefehl kann lediglich binnen zwei Wochen Einspruch eingelegt werden. Gegen ein Urteil kann Berufung bzw. Revision nur innerhalb einer Woche eingelegt werden. Dies im Unterschied zu anderen Rechtsgebieten, wo weit längere Fristen gelten.

Benennen Sie Rechtsanwalt Schäfer bei Gericht als Pflichtverteidiger. Geben Sie dem Gericht nicht die Möglichkeit, einen Verteidiger seiner Wahl auszusuchen. Dies ist dann ein Verteidiger, der das Vertrauen des Gerichts genießt, nicht aber unbedingt Ihr Vertrauen!

Allgemeines:

Das Strafrecht, umfasst Rechtsnormen, durch die bestimmte Verhaltensweisen verboten und mit einer Strafe als Rechtsfolge verknüpft werden. Ziel des Strafrechts ist der Schutz bestimmter Rechtsgüter wie beispielsweise Leben und Eigentum sowie Sicherheit und Integrität des Staates und elementarer Werte des Gemeinschaftslebens. Mögliche Strafen sind unter anderem Geld- und Freiheitsstrafe.

Geregelt ist das Strafrecht im Strafgesetzbuch (StGB) und in der Strafprozessordnung (StPO). Außerdem gibt es ver-schiedene Nebenwerke wie das Jugendgerichtsgesetz (JGG) oder das Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (BtMG).